PC - UNIX Connectivity-Software für Windows:

E-Term32 - die mächtige Terminal Emulation


Einführung VT-320 Terminal-Emulationen für Windows 98, ME, NT, 2000, XP & XP- SP2
Ausstattung FTP, Ping, Traceroute, Finger, Whois...
Kommunikation LAT, TCP/IP, COM, TAPI
Easy to use Key Mapper, 24-48 Zeilen, Maximize Workspace
Session Manager für den Anwender....easy to use,
Aufruf aus dem Microsoft Internet Explorer
Drucken Drucken mit dem PC-Drucker
FTP File Transfer Protokoll
Extended Features DDE & DCL ähnliche Script-Sprache
Spezifikation im Überblick

Einführung

E-Term32 ist eine 32 Bit Terminal-Emulation für die 32 Bit Microsoft Betriebssysteme
Windows 98/ME/NT und Windows 2000/2003/XP, auch XP SP2. Die Software emuliert:

für den Anschluß an VMS oder UNIX Hosts.
Die Terminal-Emulation E-Term32 spiegelt den heutigen Stand hochwertiger Windows-Software für den Zugriff vom PC auf VMS- und UNIX-Rechnerprogramme wieder. Die Terminal-Emulation E-Term32 erlaubt Ihnen die Nutzung der auf einem UNIX- oder VMS-Rechner arbeitenden, zeichenorientierten Programme auf Ihrem PC anstatt mit einem DEC VT320, VT220, VT100 oder VT52 Terminal.
Wichtige Eigenschaften der DEC Terminals wie doppelt hoch und doppelt breit dargestellte Zeichen, 132 Zeichen/Zeile, multinationale und nationale Zeichensätze stellt E-Term32 korrekt dar.Die Emulation beinhaltet alle Eigenschaften der VT-320 Terminals und zusätzlich Features von Windows. Die 32 Bit Entwicklung mit Multi Threads und optimierten Display Routinen gewährleistet blitzschnelles Scrollen.

E-Term32 erlaubt gleichzeitig mehrere Verbindungen zum gleichen oder verschiedenen Rechnern. Jedes Fenster einer Session können Sie nach Ihrem momentanen Bedarf in der Größe verändern, auf dem Bildschirm verschieben oder zu einem Icon verkleinern.

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Ausstattung


Ein Blick auf einen Bildschirm

  • VT320 und SCO_ANSI Terminal Emulation
  • Docking und floating Toobars
  • Einstellbare Toolbars
  • Grafisches Tastatur- und Maus-Mapping
  • Kermit, XMODEM, YMODEM und ZMODEM
  • Skript Sprache
  • Verbindungs Manager
  • Tab Dialog Boxen
  • 32 Bit FTP Client
  • DEC- und PC-Fonts zur optimalen Anzeige bei 132 Z/Z
  • Individuelle Farbeinstellungen für bold, reverse, unterstrichen
  • ANSI Farbsequenzen zur Steuerung mit der Anwendung

In dieser Terminal-Emulationen sind außergwöhnlich viele Leistungsmerkmale enthalten:

E-Term32 bedient wie das VT-320 auch eine Drucker-Schnittstelle.

Zum Lieferumfang gehören die einfachen TCP/IP Diagnose Utilities

Ping, Traceroute, Finger, Whois, NS Lookup und auch ein FTP Client. File Transfers sind mit dem FTP-Client sehr einfach zu bedienen und sehr schnell ausführbar.

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Kommunikation

Die Terminal-Emulation E-Term32 arbeitet mit Microsofts multi-thread TCP/IP Stack und auch mit seriellen Verbindungen über COM-Ports mit bis zu 115.200 Baud.

Im Netzwerk-Betrieb mit DEC Hosts ist das LAT Protokoll nutzbar. Hierfür liefern wir optional einen LAT Stack für die 32 Bit Windows Betriebssysteme.

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Easy to Use

Für Nutzer in Deutschland ist die einfache Einstellung der nationalen Zeichensätze besonders wichtig. Der Key Mapper zeigt die eingestellte Tastatur grafisch sehr übersichtlich an und erlaubt Ihnen eine interaktive Veränderung der Einstellung der Tasten und auch der Maus-Tasten. Auf die Tasten können Strings, DEC VT Tasten Kombunationen, Escape Sequencen und/oder Befehle Skripte gelegt werden. Deshalb können Sie mit dem E-Term32 IBM PC Tastaturen oder DEC VT Keyboards benutzen.
Anwendungs-spezifische Tastatur-Konfigurationen sind ebenfalls mit dem grafischen Key Mapper leicht einstellbar.
Einzelne Tasten sind so definierbar, daß ein String zum Host geschickt wird, ein Befehl ausgeführt wird oder auch die Wirkung von Funktionstasten eines VT-320 Terminals auf andere Tasten des PC-Keyboards gelegt wird.

Als VT-320 Emulation gestattet E-Term32 natürlich die Anzeige von 24 bis 48 Zeilen und 80 oder 132 Zeichen/Zeile. Bei einer Größenveränderung des Emulations-Fensters  paßt die Software die dargestellten Zeichen automatisch mit an. So werden 80 Zeichen/Zeile, 132 Z/Z, Text und numerische Werte immer bei voller Ausnutzung der Fläche in gleicher Weise angezeigt.

Die Maximize Workspace Option macht Toolbar, Menuebar, Befehlszeile und Statuszeile unsichtbar, so daß der gesamte Bildschirm von der Anwendung benutzbar ist. E-Term32 stellt sich der Anwender für jede Arbeit optimal ein.

Toolbars
Die Toolbar ist mit 10 Icons auf unterschiedlichste Weise darstellbar, z.B. horizontal, vertikal, fixed oder floating. Die Icons dienen zur Ausführung von Hilfe, Datei Transfer, Bildschirm-Ausdruck, Vergössern, Beenden, Zugriff auf den Modem Dialer, Umschalten von 80 Z/Z bzw. 132 Z/Z oder Emulations-Instanzen.
Eine vom Anwender entwickelte Toolbar ist frei plazierbar. Mit einem Icon in so einer Toolbar kann ein String zum Rechner zur Auslösung einer bestimmten Funktion geschickt werden. Typisch sind Druckaufträge zu nennen, die sonst mehrer Tastatur-Befehle bzw Anschläge erfordern.

Maus
Zusammen mit der Maus und einer anwendungs-spezifischen Toolbar können Sie die Bedienung mancher Host-Programme vom PC erheblich erleichtern.

Multi-Instance Interface
Die Umschaltung zwischen den offenen Instanzen ist einfach und erfordert keine Bedienung im Programm-Manager. Alle offenen Instanzen werden in einer Dialog Box zum Aufruf per Doppel-Klick angezeigt.

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Session Manager

Der Session Manager ist ein Feature für den Anwender:

Blick auf einen großen Bildschirm

Wenn Ihre Anwender mehrere Programme mit einer Terminal-Emulation nutzen wollen - vielleicht sogar auf unterschiedlichen Hosts - , dann ist der Session Manager die Oberfläche zur Anwahl dieser unterschiedlichen Applikationen. Hinter jedem Icon stecken alle zur Anwahl erforderlichen Einstellungen.
Der Session Manager ermöglicht das Anlegen und Ändern einer Session mit allen dafür erforderlichen Einstellungen wie die Kommunikationsart (TCP/IP, COM, TAPI, LAT) und alle möglichen
Einstellungen.

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Aufruf aus dem Microsoft Internet Explorer

Hiermit können Sie die Session auch aus den Favoriten des Microsoft Internet Explorer aufrufen.


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Drucken mit dem Drucker am PC

Alle VT320 Drucker Modie werden vom E-Term32 unter Nutzung der Windows Drucker-Treiber nachgebildet. Sowohl 80 Z/Z wie auch 132 Z/Z Darstellungen sind ausdruckbar.
Print Auto zeigt die gedruckten Daten wie beim VT320 gleichzeitig auf dem Bildschirm an. Print Controller umgeht die Anzeige der Daten und druckt diese direkt auf einem Drucker. Print Screen und Auto Modes nutzen Windows Drucker-Treiber und ermöglichen dadurch True Type Fonts. Die Druckseite mit den gewünschten Abständen und der Anzahl der Zeile je Seite sind einstellbar.
Mit E-Term32 ist der Ausdruck des aktuellen Bildschirmes oder der Ausdruck von Programmen auf dem PC oder einem Host-Rechner möglich. Diese Ausdrucke können auf dem lokal angeschlossenem Drucker oder einem im Netzwerk befindlichem Drucker ausgeführt werden. Druckaufträge können auch in eine Datei auf der Platte im ASCII Format oder in einem Druckerformat erfolgen.

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File Transfer

Blick auf einen großen Bildschirm

Der mitgelieferte FTP Client ist das bekannte WS_FTP und dient für den Austausch ganzer Dateien mit entfernten Systemen in beide Richtungen. Dieser FTP Client erlaubt den Austausch ganz Windows-like mit Drag-and-Drop. Mit nur einen Mause-Klick sind einzelne Dateien, mehrere Dateien und auch Wildcard-Gruppen transferierbar. Der FTP Client ist voll funktionsfähig und erlaubt das Anlegen, Löschen und Umbenennen von Ordnern und Dateien.

Der FTP Client arbeitet sehr schnell, stabil und zeigt die Directories und Dateien sehr übersichtlich an.Zum FTP Client gehören auch Kermit und ZMODEM.

Der Datei-Transfer kann unter Nutzung der Skript-Sprache im Hintergrund ablaufen, sogar wenn die E-Term32 Emulation zum Icon minimiert ist.

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Extended Features

E-Term32 beinhaltet als Windows-Programm viele Features, die im VT-320 Termial nicht vorhanden sind:

Farbeinstellungen
Die Einstellungen können fast nach jedem Geschmack für Kombinationen wie fett, negative und unterstrichen erfolgen.
Mit Standard ANSI Sequenzen vom Host sind die Darstellung der Zeichen steuerbar.

Command Language
Eine DCL-ähnliche Script-Sprache ermöglicht den automatisierten Ablauf komplexerer Vorgänge wie Logins, Datei Transfers und DDE Prozeduren.

Dynamic Data Exchange (DDE)
Zu den Windows-Features zählt die vielfach gewünschte DDE-Funktion und das Kopieren von Daten aus UNIX-Programmen im Emulations-Fenster in Windows-Software. So kopieren Sie einfach Daten aus einer UNIX Datenbank in eine Windows-Textverarbeitung.

E-Term32 supportet DDE.
DDE kann in Befehls-Sequenzen zum Starten anderer Anwendungen, zum Austausch von Daten zwischen Anwendungen oder zum Aufruf von Befehlen in anderen Abnwendungen verwendet werden.
In der Script-Sprache der E-Term32 können DDE Funktionen eingesetzt werden.

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Technische Spezifikation


databit EDV Beratungs- und Handelsges. mbH,
Das Client/Server Systemhaus für System-Integration & Kommunikation
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